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Informationen

Pfarreien

In dieser Übersicht finden Sie die Pfarreien die zum Dekanat Ludwigshafen gehören.

Ludwigshafen 1 "Heilige Petrus und Paulus"

Ludwigshafen Innenstadt, südliche Innenstadt und Mundenheim
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Ludwigshafen 2 „Heilige Katharina von Siena“

Gartenstadt, Maudach, Rheingönheim
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Ludwigshafen 3 "Heiliger Franz von Assisi"

Oggersheim, Ruchheim
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Ludwigshafen 4 „Heilige Edith Stein“

Edisheim, Oppau
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Ludwigshafen 5 "Heilige Cäcilia"

Friesenheim, Hemshof
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Die Ökumenische Sozialstation Ludwigshafen

Die Ökumenische Sozialstation Ludwigshafen am Rhein e.V. feiert im Jahr 2015 ihr 40-jähriges Bestehen.
Sie ist aus der Gemeindekrankenpflege der Diakonissen und Ordensschwestern innerhalb der evangelischen und katholischen Kirchengemeinden hervorgegangen. Als kirchliche Einrichtung, geprägt vom christlichen Menschenbild, versorgt sie stadtweit über 900 Patienten täglich mit einem umfassenden Angebot.

Die Sozialstation hat anlässlich ihres Jubiläums einen neuen Informationsflyer mit den Jubiläumsaktionen entwickelt.

Neu ist das „Café Muse“. Alle zwei Monate öffnet in Mundenheim in den Räumen der Seniorentagespflege „Senta“ das „Café Muse“ und lädt zu Kaffee, Kuchen und einem unterhaltsamen Programm ein. Das Angebot steht allen Senioren offen. Es ist barrierefrei zu erreichen und ein Angebot für Senioren, in Gesellschaft zu kommen.

Das Pflegeleitbild

Die Ökumenische Sozialstation arbeitet als Dienstleistungsunternehmen patienten- und kundenorientiert wirtschaftlich und umweltbewusst zu gleichen Bedingungen für jedermann. Um eine gute Versorgung zu gewährleisten, basiert unsere Pflege auf aktuellen, zeitgemäßen pflegerischen und medizinischen Erkenntnissen auch unter Berücksichtigung von (markt-) wirtschaftlichen Aspekten; wir sind uns dieses Spannungsbogens bewusst.

Die einzelnen Schritte des Pflegeprozesses werden dokumentiert, so dass die Pflege nachvollziehbar und kontrollierbar ist. Grundlagen hierfür ist unser Pflegemodell. Vorstands- und Leitungsteam setzen die finanzielle Unterstützung der Kirchen, Krankenpflegevereine und Kommunen bewusst ein, um im Einzelfall soziale Härten auszugleichen und einen Freiraum für notwendige und sonst nicht abrechenbare Leistungen zu schaffen.

Die Angebote

• Unterstützung und Erhaltung der Selbstständigkeit bis hin zur Begleitung im Sterben zu Hause
• Begleitung und Hilfestellung in Krisensituationen, kompetente Beratung, Begleitung und Anleitung in allen Fragen der Pflege
• Sicherung der Qualität unserer Arbeit durch persönliche und fachliche Qualifikation unserer Mitarbeiter/innen, durch die Arbeit im Team und durch gezielte Fort- und Weiterbildung
• Wir bieten unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern geeignete Rahmenbedingungen für ihre Arbeit
• Wir betreiben aktive Mitarbeiterpflege und erfüllen so diesen gegenüber unsere Fürsorgepflicht

Die Träger

Die evangelischen und katholischen Krankenpflegevereine und die Kirchengemeinden sind fördernde Mitglieder der ökumenischen Sozialstationen.

Schon vor mehr als 100 Jahren haben sich in der Pfalz traditionsreiche Krankenpflegevereine gegründet, die "konfessionell getrennt“ ihre Dorfschwester finanziell unterstützten und sich der Kranken annahmen. Einige Krankenpflegevereine, Mitglieder unserer Sozialstation, haben so schon ihr 100-jähriges Bestehen gefeiert.
Diese Krankenpflegevereine gründeten 1977 zusammen mit den Ortspfarrern unsere ökumenisch ausgerichtete Christliche Sozialstation. Gleichzeitig wurden in Orten ohne Krankenpflegevereine neue Vereine gegründet, um so die Sozialstation auf breiter Basis unterstützen zu können.

Eine wichtige Aufgabe der Krankenpflegevereine ist die ideelle und materielle Förderung ihrer Sozialstation, z.B. durch Abführung eines großen Teils der Mitgliedsbeiträge an die Station, die so ihre Aufgaben leichter und besser erfüllen und ihr Pflegeangebot erweitern kann.

Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage der Ökumenischen Sozialstation.

 

 

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