Dienstag, 10. Februar 2026
Nachwuchs? Nein danke!
Am Montag, 9. März 2026, laden die Familienbildung im HPH zusammen mit der Bischöflichen Stiftung für Mutter und Kind zu einem Podiumsgespräch über gewollte Kinderlosigkeit zwischen individueller Entscheidung und gesellschaftlichen Einflussfaktoren ein.
Möchte man in Zeiten politischer, wirtschaftlicher und klimatischer Krisen ein Kind in die Welt setzen? Immer mehr Menschen setzen sich bewusst mit dieser Frage auseinander – und entscheiden sich mitunter gegen Nachwuchs. Gewollte Kinderlosigkeit ist damit längst kein Randphänomen mehr, sondern ein gesellschaftlich sichtbares und kontrovers diskutiertes Thema.
Unter dem Titel „Gewollte Kinderlosigkeit zwischen individueller Entscheidung und gesellschaftlichen Einflussfaktoren“ lädt das Heinrich Pesch Haus am Montag, 9. März 2026, zu einem Abend mit Vortrag und Podiumsgespräch ein. Gemeinsam mit renommierten Expertinnen werden Motive, Rahmenbedingungen und Folgen dieser Lebensentscheidung aus ethischer, sozialwissenschaftlicher und gesellschaftlicher Perspektive beleuchtet.
Referentinnen sind Prof. Dr. Ursula Nothelle-Wildfeuer (Professorin für Christliche Gesellschaftslehre und Sozialethik, Universität Freiburg) sowie Annkatrin Heuschkel (Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Erziehungswissenschaft, Universität Bamberg). Die Moderation übernimmt Dr. Jonas Pavelka (Heinrich Pesch Haus). Das Schlusswort spricht Dr. Karl-Heinz Wiesemann, Bischof von Speyer.
Die Veranstaltung findet in Kooperation mit der Bischöflichen Stiftung für Mutter und Kind sowie der Familienbildung im Heinrich Pesch Haus statt und lädt ausdrücklich dazu ein, mitzuhören, mitzudenken und mitzudiskutieren.
Der Eintritt ist frei, Spenden sind willkommen.
Anmeldung per E-Mail an info@familienbildung-ludwigshafen.de oder auf der Webseite der Familienbildung.
