Mittwoch, 28. Oktober 2026

Ehemalige Diözesanversammlung tagt im HPH

Synodalität, Pfarreistrukturreform und das Konzept für Maria Rosenberg stehen auf der Tagesordnung

Am 31. Oktober kommt die ehemalige Diözesanversammlung zu ihrem nächsten Treffen im Heinrich Pesch Haus zusammen. Mit dem Eintritt der Sedisvakanz nach dem Rücktritt von Bischof em. Dr. Karl-Heinz Wiesemann endete auch die Amtszeit des synodalen Beratungsgremiums. Diözesanadministrator Markus Magin, der das Bistum Speyer bis zur Ernennung eines neuen Bischofs leitet, hat jedoch direkt nach seiner Wahl die Mitglieder der Diözesanversammlung „um eine jetzt eher informelle Beratung gebeten“, wie er in einem Brief an alle Hauptamtlichen schreibt.

Die ehemalige Diözesanversammlung berät in ihrer Sitzung am Samstag über die nächsten Schritte der Pfarreistrukturreform „Ein Segen sollt ihr sein“. Im Mittelpunkt stehen der Projektphasenplan und die Kriterien für die Gemeindebildung. Unter dem Titel „Für eine synodale Kirche: Gemeinschaft, Teilhabe und Sendung“ sind darüber hinaus ein Impuls zum Abschlussdokument der Weltsynode und eine Umfrage zum Thema Synodalität geplant. Außerdem geben die Verantwortlichen einen Ausblick auf die Synodale Versammlung 2027. Schließlich wird der ehemaligen Diözesanversammlung die Konzeption für die Weiterentwicklung des Geistlichen Zentrums und Wallfahrtsorts Maria Rosenberg zur Beratung vorgestellt.