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Pfarreien

In dieser Übersicht finden Sie die Pfarreien die zum Dekanat Ludwigshafen gehören.

Ludwigshafen 1 "Heilige Petrus und Paulus"

Ludwigshafen Innenstadt, südliche Innenstadt und Mundenheim
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Ludwigshafen 2 „Heilige Katharina von Siena“

Gartenstadt, Maudach, Rheingönheim
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Ludwigshafen 3 "Heiliger Franz von Assisi"

Oggersheim, Ruchheim
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Ludwigshafen 4 „Heilige Edith Stein“

Edisheim, Oppau
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Ludwigshafen 5 "Heilige Cäcilia"

Friesenheim, Hemshof
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Montag, 08. April 2019

BASF-Mitarbeiter werkeln in der Ludwig-Wolker-Freizeitstätte

Für Andreas Massion, Leiter der katholischen Ludwig-Wolker-Freizeitstätte, war es eine win-win-Geschichte: „Hier hat Goliath dem kleinen David geholfen, aber David kann sich auch revanchieren.“

Was er damit meinte: Innerhalb eines Ehrenamtsprojekts – und zugleich als Teambuilding-Maßnahme  - waren jetzt 17 Mitarbeiter der BASF SE in der Ludwig-Wolker-Freizeitstätte, strichen dort Wände, dichteten den Rand des Bolzplatzes ab, versorgten sich selbst und die jungen Nachmittagsbesucher und spielten mit diesen. „Fast zeitgleich habe ich eine Anfrage bekommen, ob wir der BASF für ein Schulprojekt an einem Samstag einen Raum zur Verfügung stellen können“, erzählt Massion und begründet so seinen David-Goliath-Vergleich

.„Hausaufgabenbetreuung ist ein ganz wichtiger Bestandteil unserer Arbeit, und den Bolzplatz bezeichne ich gerne als unseren wichtigsten Mitarbeiter“, so Massion. Demzufolge war es ihm besonders wichtig, dass an diesen beiden Stellen etwas getan wurde.

Christian Seemann ist einer der BASF-Mitarbeiter, die gerne in der Freizeitstätte Hand anlegen. Er ist Abteilungsleiter der Technischen Services Ludwigshafen, die zu Jahresbeginn neu zusammengestellt wurde. Er und die anderen 16 fleißigen Handwerker teilen sich in die Arbeitsgruppen „Bolzplatz“, „Weiß streichen“, „Malen“ und „Kochen“. Seemann gehört der Gruppe „Malen“ an. Mit Hilfe eines Projektors malen er und seine Kollegen auf die frisch gestrichenen Wände in zwei der vier Hausaufgabenräumen großflächig Motive: im einen Raum „Sponge Bob“, im anderen eine grinsende Glühbirne. Die Motive hat Melissa Böhles, stellvertretende Leitung der Freizeitstätte, ausgesucht.

„Die Idee hierfür stammt noch aus dem vergangenen Jahr, als wir ein soziales Event machen wollten – es sollte technisch sein und auch den Charakter eines Team-Buildings haben“, berichtet Seemann. Er und seine Kollegen sind mit viel Spaß bei der Arbeit, das Ergebnis ihrer Bemühungen finden sie selbst toll.

Eine andere Gruppe hat eine Umrandung um den Bolzplatz angebracht, damit aus der benachbarten Kindertagesstätte nicht immer Sand auf das Spielfeld kommt. „Das ist eine hochwertige Sache“, freut sich Massion. „Sein“ Haus sei ja jetzt schon in die Jahre gekommen, „und es wurde noch nie gestrichen oder saniert“, berichtet er. „Die Aktion trägt der Werterhaltung bei, die Kinder fühlen sich bestimmt wieder wohler, und als Auftrag an ein Unternehmen hätten wir uns das nie leisten können“, betont er seine Dankbarkeit.

Gut findet er auch, dass von der selbst gekochten Suppe noch genügend für die Kinder übrig bleibt, und dass sich die BASF-Mitarbeiter nach getaner Arbeit noch Zeit nehmen, mit den Kindern uns Gespräch zu kommen und mit ihnen zu spielen.

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