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Informationen

Pfarreien

In dieser Übersicht finden Sie die Pfarreien die zum Dekanat Ludwigshafen gehören.

Ludwigshafen 1 "Heilige Petrus und Paulus"

Ludwigshafen Innenstadt, südliche Innenstadt und Mundenheim
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Ludwigshafen 2 „Heilige Katharina von Siena“

Gartenstadt, Maudach, Rheingönheim
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Ludwigshafen 3 "Heiliger Franz von Assisi"

Oggersheim, Ruchheim
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Ludwigshafen 4 „Heilige Edith Stein“

Edisheim, Oppau
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Ludwigshafen 5 "Heilige Cäcilia"

Friesenheim, Hemshof
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Samstag, 26. Oktober 2019

„Sie waren und sind Engel!“ – Letzte Sitzung im Dekanatsrat

Zwei Ludwigshafener Foren und die jährliche Preisverleihung im Fach Religion an Schulabgänger, damit ist der Dekanatsrat Ludwigshafen in den vergangenen vier Jahren an die Öffentlichkeit getreten. Darüber hinaus hat er in dieser Zeit sieben Sitzungen abgehalten und sich einen Nachmittag in Form eines „Weltcafés“ Gedanken gemacht über die Zukunft des katholischen Stadtdekanats. Als Dank für dieses Engagement waren die Mitglieder nun zu einem Abschiedsessen im Kolpingkeller in Oggersheim eingeladen.

Dekan Alban Meißner erinnerte die Teilnehmenden daran, dass es Aufgabe des Dekanatsrats ist, den Austausch unter den Pfarreien sowie zwischen der Kategorialseelsorge und der Pfarreiarbeit zu pflegen. Dementsprechend war das Gremium auch besetzt.

Doch nach der Pfarrgremienwahl am Wochenende 16./17. November wird sich diese Zusammensetzung ändern: Anstelle der 61 Mitglieder werden es danach nur noch 33 sein; die wichtigste Änderung wird im Verhältnis von Haupt- zu Ehrenamtlichen sein: So werden im neuen Dekanatsrat 14 Hauptamtliche und 19 Ehrenamtliche vertreten sein. Denn, so Meißners Einschätzung: „Die bisherige Zusammensetzung hat sich nicht bewährt.“ Von der kleineren Zahl an Mitgliedern erhofft er sich mehr Effektivität und ist vor allem überzeugt: „So wird die Kirche in Ludwigshafen besser abgebildet.“

Die beiden Auflagen des Ludwigshafener Forums seien wertvoll für alle Beteiligten gewesen: Bei der ersten Veranstaltung machte die Vorsitzende des Katholikenrats im Bistum, Luisa Fischer, Mut zum Engagement, und Marius Wingerter erläuterte, wie das Zusammenspiel von Pfarrei und Gemeinden zu einem lebendigen Leben vor Ort führen kann. Bei der zweiten Auflage ging es mit dem Vorsitzenden des Caritasverbands für die Diözese Speyer, Domkapitular Karl-Ludwig Hundemer, und der Ludwigshafener Oberbürgermeisterin Jutta Steinruck um das soziale Engagement von Kirche in der Stadt.

Meißner erinnerte an zwei wichtige Entwicklungen in Ludwigshafen: die Schießung des Lichtpunkts und den Neubeginn des Ehrenamtsprojekts „ansprechBar“, das jetzt eine Einrichtung des Dekanats ist, nicht mehr des Bistums: „Es ist toll, dass dieses Angebot von Ehrenamtlichen weitergeführt wird“, lobte er. Die geplante Heinrich-Pesch-Siedlung, an der auch die katholische Gesamtkirchengemeinde und Caritas ihren Anteil haben, sei mehr als ein neuer Stadtteil für rund 1500 Menschen; es sei „ein  neues Denken über nachbarschaftliches Miteinander und eine bunte Mischung von Bewohnern.“

Meißners Dank galt neben den Mitgliedern des Dekanatsrats vor allem dem Vorstand mit Dr. Karl Kunzmann, Gunter Straub, Hannah Otterstätter und seinen Prodekanen Josef Steiger und nun Dr. Udo Stenz. Alle Ratsmitglieder erhielten einen Schlüsselanhänger mit einem Schutzengel und der Motivation des Dekans: „Gott schickt viele Schutzengel, und oft die gleichen Menschen. Sie waren und sind auch Engel.“

Foto: Gute Stimmung – auch bei Dekan Meißner an der Drehorgel

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