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Pfarreien

In dieser Übersicht finden Sie die Pfarreien die zum Dekanat Ludwigshafen gehören.

Ludwigshafen 1 "Heilige Petrus und Paulus"

Ludwigshafen Innenstadt, südliche Innenstadt und Mundenheim
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Ludwigshafen 2 „Heilige Katharina von Siena“

Gartenstadt, Maudach, Rheingönheim
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Ludwigshafen 3 "Heiliger Franz von Assisi"

Oggersheim, Ruchheim
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Ludwigshafen 4 „Heilige Edith Stein“

Edisheim, Oppau
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Ludwigshafen 5 "Heilige Cäcilia"

Friesenheim, Hemshof
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Mittwoch, 20. Februar 2019

Spätmesse 1915 ist anders und sucht Mitmacher

Es gibt wieder einen Sonntagabend-Gottesdienst in St. Ludwig. Künftig firmiert er unter dem Titel „Spätmesse1915“. Verantwortlich dafür sind neben Dekan Alban Meißner und P. Wojciech Kordas aus der Pfarrei Hll. Petrus und Paulus auch Pater Eckhardt Bieger SJ, der in Mannheim wohnt, sowie der Journalist Matthias Alexander Schmidt.

Sie haben ganz unterschiedliche Motivationen, dieses von Pater Andreas Leblang ins Leben gerufene Projekt nach dessen Wegzug weiterzuführen. „Zwischen Firmung und Kinderkriegen fällt Kirche aus“, sagt der Journalist und Theologe Schmidt. In der Jugendkirche und Studentengemeinschaft habe er noch Gottesdienste gefunden und mitgefeiert, die für ihn „gepasst“ haben. Nun aber verspürt er eine Sehnsucht nach Formaten, in denen seine Lebensthemen vorkommen: Berufswahl, Partnerschaft und Kinderwunsch, Lebenssinn, Reflexion und Ähnliches. Schmidt hofft darauf und arbeitet daraufhin, dass er vor allem jüngere Menschen nach St. Ludwig locken kann.

P. Kordas ist neugierig auf Menschen, die er "im normalen Sonntagsgottesdienst nicht sieht“; auch er sieht Spätmesse 1915 als ein Angebot für die eher Kirchen Fernstehenden. P. Biegers Gefühlzustand beschreibt er als „gespannt“: Wie kommt ein Gottesdienst zu einer anderen Zeit und in einer anderen Stimmung bei den Menschen an? Und Dekan Meißner ist fasziniert von der Idee, die Liturgie „nicht neu zu erfinden, aber zu experimentieren.“

Für den ersten Gottesdienst haben sich die Initiatoren das Thema „Auferstehung“ ausgesucht. Statt einer Predigt erzählten sie ganz persönlich und individuell davon, was sie mit Auferstehung verbinden. Das regte zum Nachdenken an und war zugleich zutiefst berührend. Zentrale Aussagen aus dem Gottesdienst können immer nachgelesen werden im Internet. Auch das ist besonders an der Spätmesse: Sie ist präsent auf facebook, instagram, und es gibt einen Newsletter.

Neu ist außerdem: Es werden Teams gesucht, die die Gottesdienste vorbereiten – je nach eigenem Geschmack und Bedarf. Interessierte wenden sich per Mail an spaetmesse1915@gmail.com

Anmeldelink zum Newsletter: https://seu2.cleverreach.com/f/146916-213216/
facebook.com/spaetmesse1915ludwig
Instagram @spaetmesse1915lu

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